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Micro von Michael Crichton, Richard PrestonMichael Bayer (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Karl Blessing Verlag Preis bei Amazon: EUR 22,95 ISBN: 3896674293, Erscheinungsdatum: März 2012, Auflage: 1. Auflage. Produktgruppe Bücher |
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Erscheinungsjahr: 2012 Lade Kundenrezensionen... |
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Cobra: Roman von Richard PrestonTaschenbuch von Droemer KnaurPreis bei Amazon: EUR 7,95 ISBN: 3426619520, Erscheinungsdatum: Sept. 2001 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungCobra. Sonderausgabe.Aus der Amazon.de-RedaktionNew York, in den späten 90er Jahren. Ein 17-jähriges Mädchen macht sich auf den Weg zu ihrer Privatschule, obwohl sie eine Erkältung hat. Leider ist Kate Moran talentiert, schön und die erste Figur, die in Richard Prestons erstem Roman auftaucht -- insofern sind ihre Überlebenschancen vermutlich relativ gering. Und tatsächlich -- bereits im Zeichenunterricht schießt ihr der Mukus aus der Nase, und sie ist äußerst desorientiert. In Sekundenschnelle, so scheint es, wird sie von Schüttelkrämpfen gepackt und kann absonderlicherweise nicht mehr aufhören, sich selbst zu beißen. Das einzige, was dem Leser bleibt, ist zu hoffen, daß sie schnell stirbt, aber Kates Körper muß vorher noch einige widerliche Anfälle über sich ergehen lassen, und der Autor -- ein jakobinischer Zeremonienmeister par excellence -- schildert sie uns in all ihren bizarren und blutigen Einzelheiten. Das, was sich Kate eingefangen hatte, war eindeutig eine Erkältung ersten wissenschaftlichen Ranges. Prestons Heldin, Alice Austen, Ärztin bei den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, stellt bei der ersten von mehreren fesselnden Autopsieszenen fest, daß das Nervensystem des Mädchens praktisch zerstört wurde. Bis jetzt ist nur eine weitere Person bekannt, die auf gleiche Weise gestorben ist, aber hierbei handelt es sich um einen obdachlosen Mann. Austen muß die zwei Fälle, deren einziger gemeinsamer Nenner die U-Bahn zu sein scheint, in Zusammenhang bringen, bevor die Medien Wind davon bekommen und einen allgemeinen Paranoiarausch auslösen -- und bevor der Schöpfer des Virus wieder zuschlagen kann. Cobra ist selbst ein Paranoiarausch, ein provokativer Thriller, der einen dazu veranlaßt, sich zu fragen, wieviel Bioterrorismus es in der wirklichen Welt tatsächlich gibt. Preston, am besten bekannt für seine erschreckende Chronik über den Ebola-Virus, Hot Zone und andere tadellos recherchierte Sachbücher, gibt sich nicht zufrieden mit schnellen, alptraumhaften Szenen. Sein Roman ist statt dessen eine komplexe, in ungemütlichen Tatsachen fest verankerte Moralität. Preston legt Wert auf die Vermittlung der "unsichtbaren Geschichte" der Biowaffentechnik und gleichermaßen des unbesungenen Heldenmuts seiner wissenschaftlichen Detektive (zusammen mit dem der Krankenschwestern und Techniker, die ihr Leben für die Medizin buchstäblich opfern). Wie ihrem Schöpfer, fehlt es diesen Figuren nicht an Humor -- so nennen sie diesen Virus aus Menschenhand "die ultimative Erkältung". Dem Leser werden dutzende von Szenen im Gedächnis bleiben, und er wird von nun an die U-Bahn, Nagetiere, Autopsieskalpelle und -- vor allem -- laufende Nasen mit ganz anderen Augen sehen. Lade Kundenrezensionen... |
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Hot Zone. Tödliche Viren aus dem Regenwald. Ein Tatsachen-Thriller. von Richard PrestonTaschenbuch von Droemer KnaurDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3426772574, Erscheinungsdatum: 1997, Auflage: Taschenbuchausgabe Produktgruppe Bücher |
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Superpox: Tödliche Viren aus den Geheimlabors - Ein Tatsachen-Thriller von Richard PrestonTaschenbuch von Ullstein TaschenbuchDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3548366740, Erscheinungsdatum: Juli 2004, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionRichard Prestons "Tatsachen-Thriller" über mögliche Gefahren durch Todesviren aus den Labors finsterer Geheimdienste und Terrorzellen kommt zur rechten Zeit. Während die USA gegen den Irak in den Krieg ziehen, weil sie ihn im Besitz von chemischen und biologischen Massenvernichtungswaffen wähnen, fürchten andere, ein Krieg erhöhe die weltweite Gefahr von Terroranschlägen, die über kurz oder lang zweifellos auch mit biologischen Waffen geführt würden. Preston lebt in New York, der Stadt also, in der es nach dem 11. September 2001 mehrere Anschläge mit Briefen gegeben hat, die Milzbrand-Bakterien enthielten. Es ist verständlich, dass in dem Wissenschaftsjournalisten, der sich seit Jahren mit der von Viren ausgehenden Epidemie-Gefahr beschäftigt, in dieser Situation wahre Horrorszenarien aufgestiegen sind. Und das vorliegende Buch ist das Ergebnis. In der Tat ist die Vorstellung mehr als erschreckend, dass Terroristen sich in den Besitz desjenigen Virus gebracht haben könnten, das die offiziell als ausgerottet geltende Pockenkrankheit auslöst. Denn es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass dieses Virus, zumal wenn es mithilfe gentechnischer Manipulation gezielt "weiterentwickelt" worden sein sollte -- was Preston befürchtet --, eine biologische Superwaffe aller erste Güte abgäbe. Darüber aber, wie real eine solche Gefahr gegenwärtig tatsächlich ist, gibt der Autor nicht wirklich Auskunft. Fiktion und Realität sind in dem "Tatsachen-Thriller" nicht immer ohne Weiteres voneinander zu trennen. Trotzdem: Lesenswert ist das Buch allemal, auch wenn es, wie man von einem "Thriller"-Autoren nicht anders erwarten darf, immer vom schlimmsten aller möglichen Fälle ausgeht. --Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Die roten Riesen: Eine Geschichte von Leidenschaft und Wagemut von Richard PrestonTaschenbuch von Rogner & Bernhard bei ZweitausendeinsPreis bei Amazon: EUR 22,85 ISBN: 3807710566, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Cobra. von Richard PrestonBroschiert von Droemer KnaurPreis bei Amazon: EUR 7,95 ISBN: 3426616017, Erscheinungsdatum: 2000 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNew York, in den späten 90er Jahren. Ein 17-jähriges Mädchen macht sich auf den Weg zu ihrer Privatschule, obwohl sie eine Erkältung hat. Leider ist Kate Moran talentiert, schön und die erste Figur, die in Richard Prestons erstem Roman auftaucht -- insofern sind ihre Überlebenschancen vermutlich relativ gering. Und tatsächlich -- bereits im Zeichenunterricht schießt ihr der Mukus aus der Nase, und sie ist äußerst desorientiert. In Sekundenschnelle, so scheint es, wird sie von Schüttelkrämpfen gepackt und kann absonderlicherweise nicht mehr aufhören, sich selbst zu beißen. Das einzige, was dem Leser bleibt, ist zu hoffen, daß sie schnell stirbt, aber Kates Körper muß vorher noch einige widerliche Anfälle über sich ergehen lassen, und der Autor -- ein jakobinischer Zeremonienmeister par excellence -- schildert sie uns in all ihren bizarren und blutigen Einzelheiten. Das, was sich Kate eingefangen hatte, war eindeutig eine Erkältung ersten wissenschaftlichen Ranges. Prestons Heldin, Alice Austen, Ärztin bei den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, stellt bei der ersten von mehreren fesselnden Autopsieszenen fest, daß das Nervensystem des Mädchens praktisch zerstört wurde. Bis jetzt ist nur eine weitere Person bekannt, die auf gleiche Weise gestorben ist, aber hierbei handelt es sich um einen obdachlosen Mann. Austen muß die zwei Fälle, deren einziger gemeinsamer Nenner die U-Bahn zu sein scheint, in Zusammenhang bringen, bevor die Medien Wind davon bekommen und einen allgemeinen Paranoiarausch auslösen -- und bevor der Schöpfer des Virus wieder zuschlagen kann. Cobra ist selbst ein Paranoiarausch, ein provokativer Thriller, der einen dazu veranlaßt, sich zu fragen, wieviel Bioterrorismus es in der wirklichen Welt tatsächlich gibt. Preston, am besten bekannt für seine erschreckende Chronik über den Ebola-Virus, Hot Zone und andere tadellos recherchierte Sachbücher, gibt sich nicht zufrieden mit schnellen, alptraumhaften Szenen. Sein Roman ist statt dessen eine komplexe, in ungemütlichen Tatsachen fest verankerte Moralität. Preston legt Wert auf die Vermittlung der "unsichtbaren Geschichte" der Biowaffentechnik und gleichermaßen des unbesungenen Heldenmuts seiner wissenschaftlichen Detektive (zusammen mit dem der Krankenschwestern und Techniker, die ihr Leben für die Medizin buchstäblich opfern). Wie ihrem Schöpfer, fehlt es diesen Figuren nicht an Humor -- so nennen sie diesen Virus aus Menschenhand "die ultimative Erkältung". Dem Leser werden dutzende von Szenen im Gedächnis bleiben, und er wird von nun an die U-Bahn, Nagetiere, Autopsieskalpelle und -- vor allem -- laufende Nasen mit ganz anderen Augen sehen. Lade Kundenrezensionen... |
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Superpox: Tödliche Viren aus den Geheimlabors - Ein Tatsachen-Thriller von Richard PrestonBirgit Brandau (Übersetzer), Hartmut Schickert (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Econ Preis bei Amazon: EUR 62,95 ISBN: 3430175623, Erscheinungsdatum: Februar 2003, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionRichard Prestons "Tatsachen-Thriller" über mögliche Gefahren durch Todesviren aus den Labors finsterer Geheimdienste und Terrorzellen kommt zur rechten Zeit. Während die USA gegen den Irak in den Krieg ziehen, weil sie ihn im Besitz von chemischen und biologischen Massenvernichtungswaffen wähnen, fürchten andere, ein Krieg erhöhe die weltweite Gefahr von Terroranschlägen, die über kurz oder lang zweifellos auch mit biologischen Waffen geführt würden. Preston lebt in New York, der Stadt also, in der es nach dem 11. September 2001 mehrere Anschläge mit Briefen gegeben hat, die Milzbrand-Bakterien enthielten. Es ist verständlich, dass in dem Wissenschaftsjournalisten, der sich seit Jahren mit der von Viren ausgehenden Epidemie-Gefahr beschäftigt, in dieser Situation wahre Horrorszenarien aufgestiegen sind. Und das vorliegende Buch ist das Ergebnis. In der Tat ist die Vorstellung mehr als erschreckend, dass Terroristen sich in den Besitz desjenigen Virus gebracht haben könnten, das die offiziell als ausgerottet geltende Pockenkrankheit auslöst. Denn es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass dieses Virus, zumal wenn es mithilfe gentechnischer Manipulation gezielt "weiterentwickelt" worden sein sollte -- was Preston befürchtet --, eine biologische Superwaffe aller erste Güte abgäbe. Darüber aber, wie real eine solche Gefahr gegenwärtig tatsächlich ist, gibt der Autor nicht wirklich Auskunft. Fiktion und Realität sind in dem "Tatsachen-Thriller" nicht immer ohne Weiteres voneinander zu trennen. Trotzdem: Lesenswert ist das Buch allemal, auch wenn es, wie man von einem "Thriller"-Autoren nicht anders erwarten darf, immer vom schlimmsten aller möglichen Fälle ausgeht. --Andreas Vierecke Lade Kundenrezensionen... |
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Das erste Licht. Auf der Suche nach der Unendlichkeit. von Richard PrestonIlse Utz (Übersetzer)Taschenbuch von Droemer Knaur Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3426776391, Erscheinungsdatum: 2003 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionFür alle, die gern in großen Zeiträumen denken, für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie Naturwissenschaftlern eigentlich Entdeckungen gelingen: Und für alle, die den Nachthimmel lieben. Richard Preston erzählt Geschichten, im Grunde sogar einen Roman. Seine Helden sind die Astronomen auf dem Mount Palomar in Kalifornien gemeinsam mit ihrer Maschine (wenn ein sieben Stockwerke hohes Teleskop eine Maschine ist). In den 30er-Jahren wurde mit dem Bau des Hale-Teleskops begonnen, rund 15 Jahre war man damit beschäftigt. Das Schleifen der fünf Meter großen Linse war ein Abenteuer, die Mechaniker von heute können die Mechaniken, die das Monstrum hoch präzise bewegen, wohl noch bedienen, aber nicht mehr völlig verstehen. In den USA gilt Das erste Licht als Kultbuch. Bei uns dürfte das schwer werden, da sich Ilse Utz nicht mutig genug auf eine Übertragung in die deutsche Alltagssprache eingelassen hat. Um das authentisch Beiläufige des Originals zu erreichen, den small-talk Ton der amerikanischen Wissenschaftler, hätten die Sätze sich oft weit von der Vorlage entfernen müssen; manches klingt wie das Synchron-Deutsch einer TV-Serie, anderes bleibt schlicht unverständlich. Kann man in die Vergangenheit sehen? Wir tun es hin und wieder, wenn wir nachts im Freien den Blick aufheben: Millionen Jahre ist her, was wir da zu sehen bekommen. Wer Das erste Licht gelesen hat, kehrt von einer Reise an die Grenzen des Universums und an den Ur-Anfang zurück, zu den Resten des Urknalls, den Quasaren, die einer von Prestons Helden, der holländisch-amerikanische Astronom Maarten Schmidt, 1963 entdeckt hat. --Michael Winteroll Lade Kundenrezensionen... |
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Cobra. Ein Tatsachen-Thriller von Richard PrestonMichael Schmidt (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Droemer Knaur Preis bei Amazon: EUR 5,98 ISBN: 3426194740, Erscheinungsdatum: 1998 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNew York, in den späten 90er Jahren. Ein 17-jähriges Mädchen macht sich auf den Weg zu ihrer Privatschule, obwohl sie eine Erkältung hat. Leider ist Kate Moran talentiert, schön und die erste Figur, die in Richard Prestons erstem Roman auftaucht -- insofern sind ihre Überlebenschancen vermutlich relativ gering. Und tatsächlich -- bereits im Zeichenunterricht schießt ihr der Mukus aus der Nase, und sie ist äußerst desorientiert. In Sekundenschnelle, so scheint es, wird sie von Schüttelkrämpfen gepackt und kann absonderlicherweise nicht mehr aufhören, sich selbst zu beißen. Das einzige, was dem Leser bleibt, ist zu hoffen, daß sie schnell stirbt, aber Kates Körper muß vorher noch einige widerliche Anfälle über sich ergehen lassen, und der Autor -- ein jakobinischer Zeremonienmeister par excellence -- schildert sie uns in all ihren bizarren und blutigen Einzelheiten. Das, was sich Kate eingefangen hatte, war eindeutig eine Erkältung ersten wissenschaftlichen Ranges. Prestons Heldin, Alice Austen, Ärztin bei den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, stellt bei der ersten von mehreren fesselnden Autopsieszenen fest, daß das Nervensystem des Mädchens praktisch zerstört wurde. Bis jetzt ist nur eine weitere Person bekannt, die auf gleiche Weise gestorben ist, aber hierbei handelt es sich um einen obdachlosen Mann. Austen muß die zwei Fälle, deren einziger gemeinsamer Nenner die U-Bahn zu sein scheint, in Zusammenhang bringen, bevor die Medien Wind davon bekommen und einen allgemeinen Paranoiarausch auslösen -- und bevor der Schöpfer des Virus wieder zuschlagen kann. Cobra ist selbst ein Paranoiarausch, ein provokativer Thriller, der einen dazu veranlaßt, sich zu fragen, wieviel Bioterrorismus es in der wirklichen Welt tatsächlich gibt. Preston, am besten bekannt für seine erschreckende Chronik über den Ebola-Virus, Hot Zone und andere tadellos recherchierte Sachbücher, gibt sich nicht zufrieden mit schnellen, alptraumhaften Szenen. Sein Roman ist statt dessen eine komplexe, in ungemütlichen Tatsachen fest verankerte Moralität. Preston legt Wert auf die Vermittlung der "unsichtbaren Geschichte" der Biowaffentechnik und gleichermaßen des unbesungenen Heldenmuts seiner wissenschaftlichen Detektive (zusammen mit dem der Krankenschwestern und Techniker, die ihr Leben für die Medizin buchstäblich opfern). Wie ihrem Schöpfer, fehlt es diesen Figuren nicht an Humor -- so nennen sie diesen Virus aus Menschenhand "die ultimative Erkältung". Dem Leser werden dutzende von Szenen im Gedächnis bleiben, und er wird von nun an die U-Bahn, Nagetiere, Autopsieskalpelle und -- vor allem -- laufende Nasen mit ganz anderen Augen sehen. Lade Kundenrezensionen... |
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Hot Zone. Tödliche Viren aus dem Regenwald von Richard PrestonGebundene Ausgabe von Droemer KnaurPreis bei Amazon: EUR 145,95 ISBN: 3426268388, Erscheinungsdatum: 1995 Produktgruppe Bücher |
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