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Vom Zauber des Zufalls. Inkl. 2 Würfel. Eine Einladung zum Mitmachen von Carmen ThomasGebundene Ausgabe von Kiepenheuer & WitschPreis bei Amazon: EUR 4,80 ISBN: 3462027107, Erscheinungsdatum: 1998, Auflage: 1.Auflage Produktgruppe Bücher |
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Meister und Margarita von Michail BulgakowAlexander Nitzberg (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch Preis bei Amazon: EUR 29,99 ISBN: 3869710586, Erscheinungsdatum: August 2012 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Roman
Kongenial neu übersetzt: Meister und Margarita
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Stalins Kühe von Sofi OksanenAngela Plöger (Übersetzer)Gebundene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch Preis bei Amazon: EUR 22,99 ISBN: 3462043749, Erscheinungsdatum: August 2012 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Roman
Ein furioser Roman über ein in der Literatur nicht beachtetes Thema
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100 Jahre Kiepenheuer-Verlage von Siegfried LokatisBroschiert von Ch. Links VerlagPreis bei Amazon: EUR 29,90 ISBN: 3861536358, Erscheinungsdatum: Februar 2011, Auflage: 1., Auflage Produktgruppe Bücher |
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Das Astronautenbuch. sieben amerikanische Weltraumfahrer berichten. von Kiepenheuer & Witsch.Taschenbuch von Deutscher BücherbundDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. Erscheinungsdatum: 1962 Produktgruppe Bücher |
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POP seit 1964Kerstin Gleba (Herausgeber), Eckhard Schumacher (Herausgeber)Broschiert von Kiepenheuer & Witsch Preis bei Amazon: EUR 15,00 ISBN: 3462036955, Erscheinungsdatum: März 2007 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionPop Art und Popmusik ?- längst sind dies etablierte Gattungsbegriffe. In Sachen Popliteratur jedoch herrscht immer noch Unklarheit in der Deutung, sträubt sich manche Rezensentenfeder, werden die Definitionen verwaschener. Schnelllebiger Pop, genialische Wegwerfware, die sich zur eigenen Kunstform erhob und hehre, nichts weniger als Ewigkeit anpeilende Literatur? Gehen diese zwei Begrifflichkeiten überhaupt zusammen? Letztgültige Wahrheiten konnten auch die Herausgeber dieser Anthologie, Kerstin Gleba und Eckhard Schumacher, trotz ehrfurchtgebietend akademischem Begleittext nicht zutage fördern. Immerhin, soviel scheint klar: Pop ist weniger Thematik denn Haltung. Was auf 400 satten Seiten zu überprüfen wäre. Der vorliegende Reader versammelt in chronologischer Folge ?essayistische, journalistische und erzählende? Texte ausschließlich deutschsprachiger Provinienz seit 1964. Warum 1964? Fragen wir Warhol: ?Everything went young in `64?. Stimmt! Pop war zwar schon länger da, nun jedoch ging es in den ?Underground?, es wurde schrill, politisch, psychedelisch. Von allen Seiten flossen Kunstrinnsale zu einem großen Strom zusammen. Form triumphierte über Inhalt. Die Dosensuppe als Stil-Ikone. Einzig die deutsche Literatur lahmte, rang um Worte und Fassung in diesen Umbruchzeiten. Zaghaft tauchte der Begriff ?Pop-Literatur? zum ersten Mal bei Rolf Dieter Brinkmann, Peter Handke und Hubert Fichte auf, der hier mit seinem Kultwerk Die Palette auszugsweise vertreten ist. Drei historische Blöcke ?- die Sechziger-, Achtziger- und Neunzigerjahre umklammernd, -- gewähren Einblick ins Frühwerk von Jörg Fauser, H. C. Artmann, Elfriede Jelinek, Rainald Goetz und Diedrich Diederichsen. Folgt die ?Enkelgeneration? mit Namen wie Moritz von Uslar, Joachim Lottmann, Benjamin von Stuckrad-Barre, Sibylle Berg, Alexa Hennig von Lange und -- last but not least, -- Christian Kracht, der mit Faserland dem Begriff des Popromans neues Leben einhauchte, und bis zu dessen endgültiger Grablegung die bundesrepublikanische Geschmacksdebatte hoheitlich dominierte. Dürfen oder sollen wir überhaupt auf ein Weiterleben dieses merkwürdigen Pflänzchens namens Poproman hoffen, das auf solch elende Weise zugrunde ging? Der Verlag Kiepenheuer & Witsch, den schon immer eine innige Verbindung zu dem Genre auszeichnete, hat jedenfalls schon mal ein schönes Denkmal meißeln lassen. -? Ravi Unger
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Am Beispiel meines Bruders von Uwe TimmGebundene Ausgabe von Kiepenheuer & WitschPreis bei Amazon: EUR 16,90 ISBN: 3462033204, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungKarl Heinz Timm, geboren 1924 in Hamburg, gestorben 1943 in einem Lazarettin der Ukraine - Erst nach dem Tod von Mutter und Schwester fühlt Uwe Timmsich frei genug, über seinen sechzehn Jahre älteren Bruder zu schreiben,der sich 1942 freiwillig zur SS-Totenkopfdivision gemeldet hatte und nichtmehr zurückkehrte. Der Neunzehnjährige lebt weiter in der Trauer der Eltern,ihren Erzählungen, den sprachlichen Wendungen, die für sein Schicksal bemühtwurden, aber auch in den Träumen des jüngeren Bruders, der kaum eigeneErinnerungen an ihn hat. Warum wurden diese Träume nach einem halben Jahrhundertimmer drängender? Der Impuls, über den Bruder zu schreiben, sich ein Bildvon ihm zu machen, von seiner Generation im Nazikrieg, erwächst bei UweTimm auch aus der Notwendigkeit, über die Voraussetzungen der eigenen BiographieKlarheit zu gewinnen. Es ist die Frage nach familiären Prägungen, nachWerten und Erziehungszielen, nach Liebe, Nähe und Respekt unter den Bedingungendes nationalsozialistischen Zivilisationsbruchs. Warum hat sich der Bruderfreiwillig zur SS gemeldet? Wie ging er mit der Verpflichtung zum Tötenum? Welche Optionen hatte er, welche Möglichkeiten blieben ihm verschlossen?Wo ist der Ort der Schuld, wo der des Gewissens bei den Eltern, die ihnüberlebt haben? Uwe Timms neues Buch ist ein bewegender und nachdenklicherVersuch über den Bruder, über Schuld und Erinnerung, es ist auch ein Porträtder eigenen Familie und eine Studie darüber, welche Haltungen den Nationalsozialismusund den Krieg möglich machten, was das mit uns zu tun hat und wie man darübersprechen kann. Ein schönes, kluges und trauriges Buch, das einen nichtloslässt.Aus der Amazon.de-RedaktionIn Toni Morrisons Roman Menschenkind geistert ein Opfer der Sklaverei noch Jahre später am Ort des Geschehens herum. Auch Uwe Timms älterer Bruder spukt Jahrzehnte nach seinem Tod durch dessen Träume. Nur, dass er zu den Tätern zählt -- anfänglich. Als Angehöriger der SS-Totenkopf-Division verliert Karl-Heinz auf dem Russland-Feldzug zuerst beide Beine, dann das Leben. Durch das trauernde Nicht-Vegessen-Wollen der Mutter und das zornige Nicht-Vergessen-Können des Vaters wird er für den 1940 geborenen Autor zur mythischen Figur, ist "abwesend und doch anwesend". Als Eltern und Schwester nicht mehr leben, kann er endlich auch darüber schreiben. Mithilfe der Feldpostbriefe und seiner Erinnerung an die Erinnerungen der Eltern nähert er sich dem fremden Bruder. Dessen Kriegsnotizen "verraten weder den Überzeugungstäter noch aufkeimenden Widerstand", deuten nur an, wie Ganz normale Männer allmählich zu Mordmaschinen werden: "75 m raucht Iwan Zigaretten, ein gefundenes Fressen für mein MG." Timm rechnet mit dem Schlimmsten: Meint "Läusejagd" wirklich nur eine hygienische Maßnahme?! Eigene Erinnerungen rahmen das Suchbild ein: Nazi-Größen müssen 1945 plötzlich die Straße fegen; der Vater stürzt sich, wie seine gekränkte und kranke Generation, in den "lärmenden Wiederaufbau"; die 74-jährige Mutter reist auf den Spuren des Sohnes in die Ukraine. Timm versucht zu urteilen, ohne zu verdammen, und wittert stets "die Gefahr, glättend zu erzählen". Ebenso behutsam wie schonungslos legt er menschliche Abgründe offen, bringt deutsche Befindlichkeiten in schlichte Sätze, die nachklingen: "Die Erziehung zur Tapferkeit... führte zu einer zivilen Ängstlichkeit." Oder: "Erst wenn etwas zur Sprache kommt, kann sich auch Widerspruch bilden." Ein Altachtundsechziger rekapituliert am Beispiel seines Bruders Geschichte im Kleinen und Großen, mehr wehmütig als wütend. Wo er das Schreiben als "Notwehr" begreift, hat es dem Älteren irgendwann die Sprache verschlagen: "Hiermit schließe ich mein Tagebuch, da ich es für unsinnig halte, über so grausame Dinge, wie sie manchmal geschehen, Buch zu führen." --Patrick Fischer Lade Kundenrezensionen... |
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Waldstein oder der Tod des Walter Gieseking am 06. Juni 2005: Roman von Moritz von UslarBroschiert von Kiepenheuer & WitschDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 346203944X, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionCooles Stück Literatur, das auf alle Fälle. Aber wer hätte anderes erwartet vom ersten Roman des Pop-Journalisten Moritz von Uslar, dem Erfinder der bereits legendären 100 Fragen-Interviews im SZ-Magazin, mit denen er die Langeweile des typischen Promi-Gespräch-Blablas pulverisierte. Cool ist seine Hauptfigur Walter Gieseking -- 30, Journalist, Berliner -- eigentlich auch. Gleichzeitig wird er aber geplagt von mehreren uncoolen Problemen: Dass er das "Denkding" nicht abstellen kann, dass er vieles im Leben "gleichzeitig total wichtig und total lächerlich" findet, sowie "die wirre Unbestimmtheit seiner Existenz" an und für sich. Und natürlich sind da die vielen lästigen Fragen, mit denen einen das Dasein unentwegt konfrontiert: Ob man nun die Jeans in die nagelneuen Stiefel -- "Redwing, weinrot, für australische Landarbeiter konzipiert, mit halbrunden Spitzen" -- "reingefaltet" trägt oder nicht. Ob ein Minus auf dem Konto cool ist. Ob Kerzen am Esstisch "ganz einfach schön" gefunden werden dürfen oder doch untrügliches Anzeichen für die drohende "Spießer-Vollverblödung" sind. Ob er seine langjährige Freundin Ellen von Galgern nun heiraten und schwängern soll oder doch nicht. Aber bevor er letzteres entscheiden kann, hat sie ihm schon den Laufpass gegeben und Gieseking kehrt scheinbar nicht ganz unfroh zu seinem alten Leben in Berlin mit Kumpels, Frauen und "asozial Biertrinken" zurück. Die Grundfrage des Romans ist natürlich: Kann man über 30 überhaupt noch cool sein? Wo es einen hindrängt zum bequemen bürgerlichen Dasein mit Couchgarnitur, Bausparvertrag und schreiendem Nachwuchs. Inhaltlich ist das nicht übermäßig originell, aber vom Autor sprachlich teilweise hinreißend auf den Punkt gebracht, von den Subtilitäten einer Paarbeziehung bis zum Szene-Jargon beim Latte-Macchiato-Schlürfen in den Cafébars von Berlin Mitte. Da verschmerzt man es auch, dass das im Titel annoncierte dramatische Ende ausbleibt. Oder ist es der symbolische Tod des Szene-Typen Gieseking, seine Kapitulation, weil er am Ende zu seiner Ellen nach Waldstein, dem Landsitz ihrer schwer reichen Familie, zurückkehrt? Jedenfalls sehr lesenswerte 190 Seiten zur gerade florierenden Debatte um den Trend zur neuen Bürgerlichkeit, die Spaß machen. --Christian Stahl Lade Kundenrezensionen... |
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Im Westen nichts Neues. Roman. von Erich M. RemarqueTilman Westphalen (Nachwort)Taschenbuch von Kiepenheuer & Witsch Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3462018442, Erscheinungsdatum: 1987 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWill man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen. Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den "gerechten Krieg" aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen. So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler Lade Kundenrezensionen... |
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Der General in seinem Labyrinth von Gabriel García MárquezGebundene Ausgabe von Kiepenheuer & WitschPreis bei Amazon: EUR 19,90 ISBN: 3462020137, Erscheinungsdatum: 1989 Produktgruppe Bücher |
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