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Der Kannibalenclan von Jaques Buval

Gebundene Ausgabe von Weltbild
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ISBN: 3896045237
Produktgruppe Bücher
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Der Todesbote von Jaques Buval

Taschenbuch von Heyne
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ISBN: 3453874404, Erscheinungsdatum: Dezember 2003, Auflage: EA,
Produktgruppe Bücher
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Serienmörder wie Fritz Haarmann oder Jürgen Bartsch sind Millionen von Menschen ein Begriff. Gespannt verfolgt die breite Öffentlichkeit Skandale wie um den mutmaßlichen Serientäter Marc Dutroux. Doch Serienmörder gab es schon immer, und man weiß um ihre abscheulichen Verbrechen. Neu ist viel mehr die eigenartige Faszination, die sie auf die massenmediale Öffentlichkeit ausüben. Auffällig ist auch die wachsende Freude an Gewaltdarstellungen und der seltsame Umgang mit Angst und Schrecken der Konsumenten dieser "Berichterstattung". Das alles bleibt bislang genauso unverständlich wie die offensichtliche Gier, mit der sich Autoren auf das Serienmördermotiv und Sexualverbrechen stürzen, um Spannung zu erzeugen.

An solchen Erzählmustern orientierte sich offenbar auch der Autor Jaques Buval in Der Todesbote. Die wahre Geschichte des Serienmörders Anatolij Onoprienko. Onoprienko hatte im Laufe der 1990er-Jahre in der Ukraine auf ungeheuerlich grausame Weise 52 Menschen getötet. Zwischenzeitlich war der Massenmörder keinesfalls auf der Flucht, sondern hatte auf "Reisen" nach Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern diverse, aber immer erfolglose Asylanträge gestellt. Das erschwerte der ukrainischen Polizei in seiner Heimat natürlich die Fahndung, so dass sie Onoprienko erst 1996 nach Jahren verzweifelter Suche und zum Teil absurden Großfahndungen -? eher zufällig ?- auf die Spur kam.

In seinem Versuch zu einem Tatsachenbericht stützt sich der Autor vor allem auf die Verhör- und Gerichtsprotokolle der ukrainischen Staatsanwaltschaft. Er gibt daraus teilweise minutiös wieder, wie Onoprienko tötete und spart dabei kaum Details aus. Die Art, wie er Onoprienko ausführlich zu Wort kommen lässt, ist allerdings keinesfalls aufschlussreich, sondern wirkt eher obszön. Buvals Versuche zur Kontaktaufnahme mit Onoprienko, so wiedergegeben in einem Brief an den inzwischen zum Tode Verurteilten, wirken nicht nur unsäglich naiv, sondern sind buchstäblich ärgerlich.

Buvals oftmals spekulativ gehaltener Bericht im Stil sattsam bekannter Illustrierten führt zu der Frage, was ihn zu diesem Buch angetrieben hat. Er verrät es uns nicht. Entsprechende Erläuterungen oder Quellenangaben fehlen weit gehend. Zwar ist Buval ein durchaus renommierter "Serienmordexperte", doch das Buch schweigt sich über solche Hintergründe ebenfalls aus.

Ernst zu nehmende Alternativen zu dem Buch und zu dem durchaus interessanten Fall Onoprienko gibt es keine, weitere Hinweise finden Interessierte nur im Lexikon der Serienmörder von Peter und Julia Murakami. Dort wird zumindest das Bemühen um Wissenschaftlichkeit und angemessener dokumentarischer Zurückhaltung deutlich. Mit Der Todesbote gelangt man dagegen zu keiner tiefer greifenden Erkenntnis über die Psychologie von Massenmördern. Fazit: "True Crime" von seiner schlechtesten Seite. --Heinz Scheffelmeier

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Der wahre Hannibal Lecter von Jaques Buval

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ISBN: 3896045512, Erscheinungsdatum: 2001
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Produktbeschreibung

gebunden
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Nur für Schokolade. Die Geständnisse von Leszek Pekalski, des wahrscheinlich größten Massenmörders unserer Zeit von Jaques Buval

Broschiert von Eulenspiegel
Preis bei Amazon: EUR 74,95

ISBN: 3360008510, Erscheinungsdatum: 1998
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Produkt-Bild: Der Rucksackmörder - einer der größten Kriminalfälle in der Geschichte

Der Rucksackmörder - einer der größten Kriminalfälle in der Geschichte

Broschiert von Weltbild
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ISBN: 3896045199, Erscheinungsdatum: Januar 2000
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Nur Für Schokolade. Die Geständnisse von Leszek Pekalski, des wahrscheinlich größten Massenmörders unserer Zeit. von Jaques Buval

Taschenbuch von Weltbild
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Erscheinungsdatum: 2001
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Produkt-Bild: Die große Enzyklopädie der Serienmörder

Die große Enzyklopädie der Serienmörder von Michael Newton, Jaques Buval, Heinrich Dassel

Robert Zingerle (Übersetzer), Fatima Awwad (Übersetzer), Sabine Geiger (Übersetzer)
Gebundene Ausgabe von Stocker
Preis bei Amazon: EUR 19,90

ISBN: 3853652409, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 6. Auflage.
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Produktbeschreibung

Erscheinungsjahr: 2009
5., aktualis. u. erw. Aufl.
m. Abb.
Gewicht: 1138 gr / Abmessungen: 245 mm x 176 mm x 29 mm
Von Newton, Michael

Sie sind Stoff für unzählige Verfilmungen: die Taten von Serienmördern. Auch wenn oder gerade weil ihre Handlungen immer unbegreiflich bleiben werden, üben sie eine große Faszination auf uns "normale" Menschen aus.
Die erste Frage muss wohl lauten: Gibt es überhaupt so viele Serienmörder, dass damit eine ganze Enzyklopädie gefüllt werden kann? Die Antwort: Es gibt sie, wie die fünfte ergänzte und überarbeitete Auflage der "Großen Enzyklopädie der Serienmörder" beweist. Und es sind nicht die Unbekanntesten, die in dieser Sammlung vermerkt sind: Jack the Ripper beispielsweise, dessen Treiben im nebeligen London schon so manche Verfilmung erlebt hat. Fritz Haarmann, dem Schauspieler Götz George in der Verfilmung seines Lebens sein kahlgeschorenes Haupt lieh. Oder Edward Gein, um ein Beispiel aus den USA zu nennen, der zum real existierenden und mordenden Vorbild für Alfred Hitchcocks wohl besten Film - "Psycho" - wurde. Jack Unterweger ist ebenso vertreten, wie das "Vampir von Düsseldorf" oder der "Menschenfresser von Duisburg". Die Geschichte der Serienmörder beginnt bereits bei Jeanne d''Arc - einer ihrer Kampfgefährten hatte hunderte Knaben auf dem Gewissen. Leider hat die Geschichte bis heute kein Ende. Zu den aktuellsten Beispielen gehören der BTK-Mörder ("Bind, Torture, Kill") und der Franzose Fourniret, der gemeinsam mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete.
Was treibt sie also an? Wir werden es nie verstehen. Aber wir können dank dieser Enzyklopädie ihre Lebensgeschichte nachlesen und gleichzeitig in die wahre Welt der Kriminalfälle eintauchen - eine Welt, die grausamer ist, als es jede erfundene Ges

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Nur Für Schokolade. Die Geständnisse von Leszek Pekalski, des wahrscheinlich größten Massenmörders unserer Zeit. von Jaques Buval

Broschüre von Weltbild
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ISBN: 3828904734, Erscheinungsdatum: 2001
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Selbst die abstruseste Phantasie kann sich wohl kaum die Greuel ausdenken, die dieser Mann noch bis vor wenigen Jahren an seinen Opfern verübt hat. Leszek Pekalski war achtzehn, als er seinen ersten Mord beging, mit dreißig, im Dezember 1996, verurteilte ihn ein polnisches Gericht zu 25 Jahren Haft. Über 80 Morde hat er zugegeben, hat sich für die Geständnisse beschenken lassen mit Schokolade und Pornoheften, und er hat sie widerrufen. Experten sind sich sicher, vollständig wird die Wahrheit über diesen Mann nie ans Licht kommen. In seinem Buch, das das erbärmliche Leben des mutmaßlich größten Massenmörders unserer Zeit nachzeichnet, geht der Autor auch der schwierigen Frage nach: Wie soll man mit einem Menschen umgehen, für den das Töten - wie Psychologen einschätzen - eine »normale Kontaktaufnahme« zu seiner Umwelt geworden ist? Der bayerische Autor Jaques Buval, Jahrgang 1942, der für Funk und Fernsehen arbeitet, hat mit Leszek Pekalski sowie mit überlebenden Opfern bzw. Hinterbliebenen ausführliche Gespräche geführt. In den Geständnissen des Mörders hat er das Unerklärbare zu ergründen versucht. Mit einem Vorwort des bekannten Münchner Strafverteidigers Rolf Bossi.
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Produkt-Bild: "Ich musste sie kaputtmachen." Anatomie eines Jahrhundert-Mörders

"Ich musste sie kaputtmachen." Anatomie eines Jahrhundert-Mörders von Stephan Harbort

Gebundene Ausgabe von Droste
Preis bei Amazon: EUR 19,95

ISBN: 3770011740, Erscheinungsdatum: Februar 2004, Auflage: 2.
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Der Todesbote von James Buval

Gebundene Ausgabe von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 3,80

ISBN: 389604835X, Erscheinungsdatum: 2003
Produktgruppe Bücher
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Produktbeschreibung

Anatolij Onoprienko reiste drei Jahre lang quer durch die Ukraine und tötete dabei auf abscheuliche Weise 52 Menschen. Seine Motive bleiben bis heute im Dunkeln.Jaques Buval, Experte für Serienmord, rekonstruiert das Leben und die Taten des skrupellosen Mörders.
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